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Expertenforum vom 19.11. – 26.11.2020

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bieten wir für Menschen mit Rheuma und Interessierte vom 19. - 26.11.2020​ ein weiteres Online-Expertenforum "Coronavirus und Rheuma": www.forum.rheuma-liga.de

Zum Expertenteam gehören:

  • Rheumatologen:
    - Prof. Dr. Stefan Schewe (niedergelassen in München und Ebersberg)
    - Prof. Dr. Martin Aringer (Universitätsklinikum TU Dresden)
    - Prof. Dr. Christoph Baerwald (Universitätsklinikum Leipzig)
    - Prof. Dr. Klaus Krüger (niedergelassen in München)
    - Dr. Susanna Späthling-Mestekemper (niedergelassen in München)
    - Prof. Dr. Kirsten Minden (Kinderrheumatologin, Charité - Universitätsmedizin Berlin und Deutsches Rheuma-Forschungszentrum)
  • Rechtsanwältin Meike Schoeler 

Neue Online-Seminare der Rheuma-Liga Niedersachsen e.V.

Die Corona-Pandemie motiviert uns neue Wege im Bereich der Seminare zu gehen.

Um auch in diesen schwierigen Zeiten Angebote für unsere Mitglieder aufrechterhalten zu können, bietet die Rheuma-Liga Niedersachsen e.V. in Kooperation mit mehreren Anbietern sowie verschiedener Referentinnen und Referenten ein Online-Angebot mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten, wie Bewegung, Ernährung, Entspannung und fachliche Hilfe, an.

Diese finden zunächst im Zeitraum Oktober - Dezember 2020 statt.

Gewinnen Sie nun einen ersten Einblick in die Themen. Besuchen Sie dazu gerne unseren neuen YouTube Kanal

„Hier geht es zu unserem YouTube Kanal“

Hier geht es zu den Seminaren

 

Download Flyer

 


Rheuma-Podcast Folge vom Landesverband Niedersachsen online

Sie denken, dass nur ältere Menschen Rheuma bekommen? In dieser Folge zeigt der Landesverband Niedersachsen, dass in der Rheuma-Liga jede Altersgruppe vertreten ist. Sandra, Udo und Simone erzählen unserem Sozialberater Johannes Kaminski, warum sie der Selbsthilfeorganisation beigetreten sind und was sie bewegt. Neugierig? Dann dürfen Sie sich die Folge des Rheuma-Podcasts aus Niedersachsen nicht entgehen lassen.

Link zum Podcast

 


Podcast zum 50jährigen Jubiläum der Deutschen Rheuma-Liga erschienen

Jetzt auf Spotify, Deezer, Itunes & Co: „Der Rheuma-Podcast“ bietet Wissen im Hörformat

Bonn, den 30.7.2020.  Zum 50. Jubiläum der Deutschen Rheuma-Liga stellen deren Landes- und Mitgliedsverbände ihre Arbeit in einer 18-teiligen Podcast-Reihe vor und informieren über Rheuma. „Wir setzen uns nun schon seit mehr als 50 Jahren für Menschen mit Rheuma ein. Unser Beratungs-, Begegnungs- und Bewegungsangebot unterstützt die Betroffenen dabei, mit ihrer Krankheit umgehen zu lernen“, erläutert Rotraut Schmale-Grede, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga. 

Start-Folgen zu „Lebensqualität bei Rheuma“ und 
„Netzwerk Fibromyalgie“
Der neue Rheuma-Podcast startet mit der Folge „Herausforderung Rheuma – der Workshop für mehr Lebensqualität“ vom Landesverband Hamburg und die Rheumaligisten aus Rheinland-Pfalz stellen das Netzwerk Fibromyalgie vor. Für die kommenden Monate ist wöchentlich jeweils montags eine neue Podcast-Folge geplant. Weitere Themen sind unter anderem: Ehrenamt, Liebe und der „Rheuma-Truck“.

Authentischer Einblick die Selbsthilfearbeit für Rheuma-Betroffene

Jede Folge des Rheuma-Podcasts ist zwischen zehn und 30 Minuten lang. Sie sind kostenlos und werden auf den Portalen Apple Podcast, Spotify und Deezer veröffentlicht. Zudem ist der Rheuma-Podcast auch in jeder anderen Podcast-App auffindbar, die die User bei Google Play oder im Apple App Store herunterladen können.

Wer den Rheuma-Podcast am PC oder Tablet  anhören möchte, findet ihn auch auf www.rheuma-podcast.de „Mit der Podcast-Reihe möchten wir als Selbsthilfeorganisation einen authentischen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben und über Rheuma informieren. Wir haben diese Jubiläumsreihe mit unseren Landes- und Mitgliedsverbänden gemeinsam erarbeitet, um alle Menschen mit Rheuma zu ermutigen, unsere Angebote in Anspruch zu nehmen. Hören Sie rein, wir möchten gemeinsam mehr bewegen!“, sagt Rotraut Schmale-Grede.

Deutsche Rheuma-Liga


Die größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitswesen wurde 1970 gegründet und informiert und berät Betroffene unabhängig und frei von kommerziellen Interessen, bietet praktische Hilfen und unterstützt Forschungsprojekte zu rheumatischen Erkrankungen. Der Verband mit seinen inzwischen rund 300.000 Mitgliedern tritt für die Interessen rheumakranker Menschen in der Gesundheits- und Sozialpolitik ein.


Mach die Welle für Menschen mit Rheuma

Wir machen die Welle für Menschen mit Rheuma

Mit der Online-Petition „Mach die Welle für Menschen mit Rheuma“ setzt sich die Rheuma-Liga Niedersachsen e.V. landesweit für die mehr als 60.000 Rheuma-Patienten ein, die seit Beginn der Corona-Pandemie auf einen lebensnotwendigen Therapiebaustein verzichten müssen: das Funktionstraining.

Um mehr Aufmerksamkeit auf die Situation rheumabetroffener Menschen zu lenken, hat der Selbsthilfeverband in den sozialen Netzwerken eine Protestwellen-Challenge gestartet. Unter dem Hashtag #machdiewellechallenge posten Nutzer bei Facebook- und Instagram-Videos, in denen sie die Welle für Menschen mit Rheuma machen. So verbreiten sie die Petition und regen zum Mitmachen an.

Was wollen wir mit der Petition erreichen?

Zwar arbeitet die Deutsche Rheuma-Liga als ehrenamtliche Anbieterin des Funktionstrainings mit Hochdruck an der Wiederaufnahme. Doch verursachen die durch die COVID-19-Pandemie nötigen Hygienemaßnahmen so erhebliche Mehrkosten, dass die gemeinnützige Organisation ohne staatliche Unterstützung an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit getrieben wird. „Die Krankenkassen als unser Vertragspartner sind bisher nicht bereit, die Vergütungssätze für die Mehraufwände beim Funktionstraining zu erhöhen. Sie berufen sich auf fehlende gesetzliche Regelungen. Mit unserer Petition fordern wir deshalb die Politik auf, hier schnell Abhilfe zu schaffen: Herr Bundesminister Spahn, lassen Sie Menschen mit Rheuma jetzt nicht fallen und schaffen Sie eine gesetzliche Regelung, damit rheumakranke Menschen auch in Zukunft das Funktionstraining erhalten können!“, erklärt Rotraut Schmale-Grede, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga.

Was ist das Funktionstraining?

Mangelnde Bewegung kann zu Schäden in den Gelenken führen, die nicht mehr wieder gut zu machen sind. Deshalb hat die Deutsche Rheuma-Liga gemeinsam mit Physiotherapeuten ein spezielles Bewegungsprogramm entwickelt. Die Übungen des Funktionstrainings dienen dazu, die kranken Gelenke in "Funktion" zu halten.

In Niedersachsen bietet der Verband ca. 7300 Funktionstrainingskurse an, davon ca. 3800 im Wasser.

Weitere Informationen rund um die Kampagne gibt es auf
https://www.rheuma-liga.de/machdiewellechallenge

HIER KÖNNEN SIE UNS UNTERSTÜTZEN

Die Petition kann auf www.onlinepetition.de/machdiewelle unterschrieben werden. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Meinung zu kommentieren und sich mit anderen Nutzern zum Thema auszutauschen.


Online-Umfrage

PARE, die Vereinigung der europäischen Patientenorganisationen in der EULAR, führt eine Online-Umfrage zu den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Arbeitssituation rheumakranker Menschen durch. Europaweit sollen so Daten gesammelt und für die politische Arbeit aufbereitet werden. Für Deutschland zeichnet Herr Wiek verantwortlich.

Die Umfrage läuft bis zum 20. August 2020, die Beantwortung der Fragen dauert nur wenige Minuten. Sie erreichen die Umfrage über den folgenden Link

Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.
 
Gemeinsam mehr bewegen - unterstützen Sie unsere "Mach die Welle"-Petition für Menschen mit Rheuma


Hinweis zu einem Buch "Rheumatologie exemplarisch

Liebe Leser,

unser Vorstandsmitglied Dr. Martin Gehlen hat in Zusammenarbeit unten näher bezeichnetes Buch geschrieben.

Anhand von 20 klinischen Fällen sollen die wichtigsten Krankheitsbilder dargestellt werden. Zielgruppe sind primär Medizinstudenten, junge Ärzte, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten.

Es könnte aber auch von Interesse für Mitglieder von Selbsthilfegruppen sein, die sehr informiert und interessiert sind.

Dieses Buch ist über Amazon oder im örtlichen Buchhandel zur ISBN 978-3-96543-062-4 erhältlich.

 

 


DGRH-Projekte im Zuge der Corona-Pandemie

Sehr geehrte Damen und Herren, 

hiermit möchte ich Sie auf zwei Projekte der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) hinweisen, die auf der Internetseite der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband unter https://www.rheuma-liga.de/aktivitaeten/forschung/studienaufrufe/ zu finden sind.

Betroffene mit rheumatischen Erkrankungen und Rheumatologen stehen angesichts der COVID-19-Pandemie vor großen Herausforderungen. Die DGRh versucht, diesen Herausforderungen mit einem Online-Register für an COVID-19 erkrankte Rheuma-Betroffene und einer Patientenumfrage für alle Rheuma-Betroffene zu begegnen.

Sie finden weitere Informationen zum Online-Register und der Patientenumfrage auf dieser Seite: https://www.rheuma-liga.de/unser-einsatz/rheumaforschung/studienaufrufe

Das Register richtet sich an Betroffene MIT einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung UND einer SARS-CoV-2-Infektion / COVID-19-Erkrankung. Das Online-Register soll die Behandlung von Rheuma-Betroffenen verbessern.

Die Patientenumfrage richtet sich an ALLE Rheuma-Betroffenen; unabhängig davon, ob sie eine SARS-CoV-2-Infektion haben / hatten oder nicht. Die Patientenumfrage untersucht, welche Sorgen und Ängste durch die Pandemie aufgetaucht sind und wie sich diese auf die Grunderkrankung auswirken.

 


Mit Bewegung gegen den "Corona-Blues"

GymnastikIn Kooperation mit der Rheuma-Liga Baden-Württemberg bietet die Rheuma-Liga Niedersachsen Fitness-Übungen für zu Hause an. Auf der Online-Bewegungsseite finden Sie sehr viele Übungen, woraus Trainingsprogramme in unterschiedlichen Kategorien zusammengestellt sind. Sie können sich je nach Ihren Vorlieben, Stärken und Schwächen ihr optimales Übungsprogramm auswählen.

Zur Online-Bewegungsseite der Rheuma-Liga Baden-Württemberg (zur Nutzung ist eine Registrierung erforderlich).

 


Was ist Rheuma

Rheuma ist ein Sammelbegriff für viele meist chronische Erkrankungen des Muskel-, Gelenk- und Skelettsystems wie z. B. Chronische Polyarthritis, die Bechterew’sche Erkrankung, Arthrosen, Fibromyalgie, sowie auch Autoimmunerkrankungen, je nachdem, ob es sich um entzündlich oder nicht entzündlich rheumatische Formen handelt.

Rheumatische Erkrankungen beeinträchtigen die Bewegungsfunktionen, können Gelenke zerstören, aber auch Herz, Nieren, Augen und andere Organe befallen. Sie gehen oft mit Schmerzen einher.

Da rheumatische Erkrankungen häufig chronisch verlaufen, müssen ergänzend und unterstützend zur ärztlich-medizinischen Behandlung zusätzliche Hilfs- und Selbsthilfemöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Aus diesem Grund haben Rheumatologen und Betroffene, engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie die unterschiedlichsten Fachkräfte die Rheuma-Liga im Jahre 1970 als Hilfs- und Selbsthilfegemeinschaft ins Leben gerufen.