Kommunikation und Stimme

Seminar vom 23.-25.05.2014 in Cuxhaven

Wer gut und richtig kommuniziert, hat mehr Erfolg im Berufs- und Privatleben.
Was versteht man jedoch unter Kommunikation?

Angefangen wurde mit den verschiedenen Kommunikationsmodellen. Frau Elke Freitag-Lange beschrieb die Theorie bildlich. Ein Beispiel dafür war das Eisbergmodel. Dort wird erklärt, wie der Inhalt und die Beziehung prozentual in der Kommunikation miteinander verknüpft sind.

Danach erklärte Frau Freitag-Lange die vier Seiten einer Mitteilung oder Nachricht anhand des vier Ohren/Schnabel –Modells (Nach Schulz von Thun). Wie ist das, wenn der Sender und der Empfänger einer Nachricht nicht den gleichen Code sprechen und wie kann man dieses ändern.
Der Sender redet mit 4 „Schnäbeln“ → 4 Aspekte
Die Mitteilung (Äußerung) trifft auf den Empfänger mit 4 „Ohren“.

Des Weiteren ging es um wertschätzende Kommunikation, um Du-Botschaften und stimmige Ich-Botschaften. Zur Umsetzung wurden Übungen und Situationen durchgespielt. Bei einer Wattwagenfahrt nach Neuwerk wurde dieses geübt und gefestigt.

Bei der Kommunikation geht es unter anderem um das Zuhören. Zur Übung laß Frau Freitag-Lange einen Text vor. Im Anschluss wurden Fragebögen im Bezug auf den Text verteilt.

Das nächste Thema betrifft die Stimme.
Die Stimme und Körpersprache bestimmen zu über 70%, wie gut man Menschen überzeugen und für sich gewinnen kann. Die Magie der Stimme ergibt sich aus der ganzen Persönlichkeit. Aus dem Zusammenwirken der körperlichen und geistigen Haltung. Die Wirkung der Stimme sollte nicht dem Zufall überlassen werden, sonder als akustische Visitenkarte genutzt werden.

Zu diesem Thema wurden Übungen für die Atmung, Stimme, Sprechen und der Körperhaltung durchgeführt. Im Anschluss wurde an alle Teilnehmer ein Handout mit Beispielen und Übungen verteilt.